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Klinker: Resistent gegen Algen und Pilze

Algenbefall an Putzfassaden ist ein ständiges Problem für die Hausbesitzer. Nicht selten sind schon nach wenigen Monaten an einst weißen Fassaden unschöne grüne und braune Flächen zu finden, die von Algen und Pilzen besiedelt sind.

 

Dies gilt vor allem für die Putzoberflächen auf Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS), wie  Welt online  am15. Mai 2011 berichtet. Auch Spechte zerstören auf der Suche nach Nahrung und "Wohnraum" gerne veputzte Wärmedämm-Verbundsysteme.


Abhilfe schafft konstruktiver Schutz, vor allem die zweischalige Wandkonstruktion mit Klinkerfassade: Sie ist schon bauart- und materialbedingt resistent gegen Algenbewuchs. Für WDVS empfehlen sich - wenn schon, denn schon -  echte, massive Röben Klinkerriemchen: Sie kühlen nicht so schnell aus und verhindern so die Bildung von Feuchtigkeit auf der Oberfläche, in der sich Algen und Pilze wohl fühlen.

 

Ein wenig hilflos hingegen wirkt  da die Empfehlung des Industrieverbandes Hartschaum e.V., die Putzfassaden doch regelmäßig einem Fassadenputz zu unterziehen - eine völlig neue Bedeutungsdimension dieses Wortes.

Klinkerriemchen:
Perfekter Schutz für das WDVS

Riemchen-Anzeigen Vorschau

Die Vorteile von Klinkerriemchen liegen auf der Hand: Das keramische Material ist nicht nur optisch ein Gewinn, sondern schützt auch die empfindliche Dämmung.

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