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Das klassische Format des Pflasterklinker ist ein Rechteck, das in seiner Eindeutigkeit unabhängig von Mode und Zeit ist. Es ermöglicht das Verlegen in vielen geometrischen und organischen Formen, linear und als Kreis- oder Rundform. In der Praxis haben sich, abhängig von der Nutzung bestimmte Verlegearten bewährt:

Alle Verlegearten können variiert oder miteinander kombiniert werden. So entstehen faszinierende und individuelle Pflasterformen mit geometrischen Mustern, Bändern und Ornamenten. Die ehrliche Ausstrahlung der Röben Pflasterklinker ist offen für Verbindungen mit anderen natürlichen Elementen wie Holz, Naturstein und Wasser.

In Blockverbänden werden die Klinker, ähnlich wie beim Parkett, in kleinen Blöcken zu je zwei oder drei Stück zusammengefasst. Daraus ergeben sich dekorative Muster mit großer Variationsbreite. Da diese Verbände eine geringere Verbundwirkung haben, werden sie vorwiegend als Zierverbände im Gartenbereich oder für Terrassen verwendet.

Der Fischgrät-Verband ist besonders stabil und deshalb gut für Straßen und Garagenzufahrten geeignet, weil die um 45 ° zur Wegachse versetzten Klinker einen starken Verbund bilden. Für die Flächenränder werden die Klinker schräg geschnitten.

Der Läuferverband ist wohl die am häufigsten eingesetzte Verlegeform. Gradlinig, im rechten Winkel oder Bogen verlegt, wird eine hohe Stabilität erreicht.

Blockverband mit Schmuckstreifen aus
Pflasterriegeln
Fischgrät-Verband, flach verlegt
Abwechselnd je zwei Pflasterklinker in wechselnder Richtung verlegt. Abwechselnd je vier Pflasterklinker in wechselnder Richtung verlegt.
Blockverband kombiniert mit Linearverband. Diese und änliche Anordnungen sind weniger belastbar und sollen nur für Terrassen o. ä. eingesetzt werden. Fischgrät-Verband aus Pflasterriegeln