• Röben Keramik-Klinker FARO grau-bunt, LDF

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Röben is het grootste Duitse privébedrijf voor keramische bouwmaterialen, flexibel, innovatief en met een fijne neus voor de behoeften van modern bouwen. Hierbij staat de duidelijke keuze voor bakstenen en keramische dakpannen altijd centraal in het commerciële handelen.

            

Referenzen

Hier vindt u een selectie van onze referentieprojecten. Laat u inspireren door de veelsoortige mogelijkheden die de Röben-producten u bieden.

Referenties

80 x 68 Meter misst der Komplex, 17.400 m²  beträgt die Bruttogeschossfläche. Zunächst entstanden Büros, Labore und Testräume, zwei Jahre später begann die Wohnbebauung. Architekt Schneehagen setzte bei der Materialwahl auf Solidität und Nachhaltigkeit.

 

Wer amerikanische Grillspezialitäten liebt und gleichzeitig hochwertige Gestaltung zu schätzen weiß, der sollte bei Gelegenheit das jüngst eröffnete American Steak House „The ASH“ in Troisdorf-Spich bei Bonn besuchen. Klinker: Röben FARO schwarz-nuanciert, LDF Fußsortierung.

 

 

In der südlich von Schaan und Vaduz im Fürstentum Liechtenstein gelegenen Kleinstadt Triesen wurde ein markant detailliertes, mit dunklen Klinkern verkleidetes Bürogebäude des vor Ort ansässigen Architekturbüros Bargetze & Partner fertiggestellt.
BRICK-DESIGN Labeling

Im belgischen Gent ist direkt angrenzend an den Bahnhof Sint-Pieters ein großflächiger Bürokomplex mit grau-grün verklinkerten Fassaden fertiggestellt worden. Im Prozess des Röben BRICK-DESIGN® wurde der Stein an die individuellen Vorstellungen der Architekten angepasst. Das Video

Betrachtet man das Gebäude, steht es ganz bewusst im Kontrast zur Umgebung. Eine Fassade aus Glas und dunklen, fast metallisch glänzenden Klinkern - in direkter Nähe zu dörflicher Wohnbebauung.

Die moderne, klassisch-strenge Formensprache des Gebäudes gestaltete das Bauatelier Garbers Ingenieure und Architekten mit dem rustikalen Röben Handformverblender MOORBRAND sandgelb-bunt.

 

Im Hamburger Staddteil Sasel liegt die Wohnsiedlung Lüttmelland. Typische zweigeschossige 50er-Jahre Wohnhäuser mit Klinkerfassade prägen das Bild. Doch die Fassade war in die Jahre gekommen und der energetische Standard der Häuser nicht mehr zeitgemäß. Sie wurde mit Röben Klinkerriemchen saniert.

 

Architektur, die fast den Atem raubt: Im romantischen Schweizer Bergdorf Biberstein setzte das Aarauer Architektenduo Peter und Christian Frei ein strahlend helles Klinker-Terrassenhaus in Szene, das sich inmitten von üppigem Grün wie ein Wasserfall über den Hang ergießt.

BRICK-DESIGN Labeling

Im Ortsteil Weißensee im Bezirk Pankow von Berlin ist nahe dem charmanten Holländerviertel eines der größten Berliner Wohnprojekte der letzten Jahre entstanden. Die Fassade besteht aus einer Komposition unterschiedlicher Klinkerriemchen in Kombination mit Putz.

 

Bürogebäude in Neermoor, Ostfriesland: Architekt Christian Kirchhoff hat sich ganz bewusst für einen dunklen Stein entschieden. Mit ihnen verbindet er Kraft, Stärke und Stabilität - wie bei einem Schiff.

 

Moderner, aber nicht zu technischer Charakter des Klinkers: Der Architekt realisierte einen klar und einfach formulierten Quader in Staffelbauweise mit einem deutlich zurückspringenden Staffelgeschoss.


Auf einem Gelände der Schweizer Gemeinde Burgdorf, auf dem bis vor einigen Jahren die Aebi & Co. AG noch Landmaschinen produzierte, wurde nun nach den Plänen von Leutwyler Partner Architekten, Zürich, das das Wohn- und Arbeitsquartier „Suttergut“ fertiggestellt. Klinker: SHEFFIELD.

 

Nach 1908 und 1948 war London im Sommer 2012 zum dritten Mal Austragungsort der Olympischen Sommerspiele. In unmittelbarer Nähe zum Olympiastadion, den zentralen Sportstätten und dem Olympische Dorf stand den Sportlern auch ein eigenes Krankenhaus zur Verfügung. Die Fassade wurde mit dem Röben-Klinker OSLO perlweiß, glatt erstellt.

 

Der imposante Komplex liegt am Weichselufer im bislang wenig attraktiven Krakauer Stadtviertel Zablocie, der vorwiegend von Industrie-, Lager- und Militärobjekten geprägt war.

BRICK-DESIGN Labeling

Fast 50 Jahre alt sind die Mehrfamilienhäuser an der Ernst-Horn-Straße im Hamburger Stadtteil Stellingen – Zeit für eine umfassende Sanierung. Die Fassaden wurden charaktervoll mit einem verklinkerten Wärmedämm-Verbundsystem saniert.